Atacama

Die Nacht war kalt, der Wind ließ irgendwann nach. Wir stehen vor Sonnenaufgang auf um vor Beginn des Windes schon ein paar Km hinter uns gebracht zu haben. 


Unsere kleinen Ruinenburg hat uns gut geschützt.

Die Flamingos standen die ganze Nacht im Wasser,  irre wie die das aushalten. 

Unser Motto heute:

                        No pain - No gain

Die Strecke ist traumhaft aber ab Punkt 13:00 bläst dich der Wind vom Rad. 


Erster Punkt auf der Landkarte: Cebollar.

...nichts außer ein paar Container für Minenarbeiter. 

 
Es folgen ein paar Salpeter-Minen. 


Dann wird es interessant,  was bietet die Kirche in einem namenlosen Ort, wo lt. iOverlander immer wieder Radler übernachten? Nichts! Wir laufen auf und ab, der Wasserhahn und der Tank an der Kirche sind leer. 


Also frage ich ein Mädel das gerade aus einer der Minen-Hütten kommt.  Wir können Wasser auffüllen und machen unseren 2x6 Liter Kanister wieder voll. Wir hätten zwar nur 43km bis zu einer Wasserstelle aber der Wind kommt ja noch.


Aufgeladen bis zum geht nicht mehr,  müssen wir nun wieder hoch auf über 4000m. 


Danach sollte es eigentlich endlich mal bergab gehen aber der Wind bremst dich bis zum Stillstand.  
Da wir genug Wasser haben beenden wir um 15:00 die pain und verkriechen uns in ein sog. aboundet stoneshelter. Windgeschützt warten wir auf morgen um vormittags bis zur hoffentlich ersten richtigen Versorgung kommen.


Unser "Kochbereich", ""Wohnbereich"  und privater Vulkan für heute

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