Oruro

Wir verlassen Patacayama, einer von vielen hässlichen Orten in denen man mit dem Auto nicht mal anhalten würde.  

Die Marktfrauen in ihrer Tracht bringen Farbe in die  staubigen Orte. 


Alles was sie verkaufen wird meist in die bunten Tücher gewickelt.  


Die Nacht hat uns ein Kleffer geraubt der unermüdlich bellte. Morgens steht sein angeblich unschuldiger Kumpel bettelnd in der Tür. Hundegebell ist in Südamerika leider überall extrem schlimm. 



Es geht weiter auf unserer RN1 Autobahn.  

Viel ist nicht los. 


Die Lkw stehen kilometerlang vor den Tankstellen,  Szenen wie aus Mad Max 😀


Wir radeln so vor uns hin und stellen fest, dass wir einen top Rückenwind haben. Warum nicht eine Tagesetappe überspringen und gleich nach Oruro? 

In Lahuachaca gönnen wir uns noch ein Almuerza, Hühnchen mit Reis,  und dann weiter in den Wind. 
Leider zieht Regen von hinten auf, der Wind nimmt aber sogar zu. 


Da das eigentlich geplante Caracollo auch nicht sehr einladend ist, sprinten wir weiter. 


Nicht mal eine Coke Zero o.ä. finden wir hier.  

Es geht weiter über endlos flache Steppe. Die Straße biegt leicht ab, der Wind mit uns 😀


Und so rollen wir nach 129km und 530 Höhenmeter um 16:30 in Oruro ein. 

Wir gönnen uns morgen einen Ruhetag. 


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