Oruro


Ein richtiger Ort! Mit vielen Läden, ein paar Cafés und Kneipen.  Wir waren überrascht.  

Die Aussicht vom 100m höheren Denkmal der Jungfrau von Socavón ist toll. Leider hat die Seilbahn hier hoch nur Mittwoch, Samstag, Sonntag Betrieb. 


Der Taxifahrer erzählte uns, dass morgen der neu gewählte Präsident kommt. 


Sie hoffen alle auf Verbesserungen.  Sozialismus war "no bueno". 

SIe haben hier eine Energiekrise...hier scheint 365 Tage im Jahr die Sonne ....und wir haben noch keine einzige Solarzelle gesehen. 

Vielleicht wäre das ein Anfang. 


Unvorstellbar, wie diese riesige Stadt in der Wüste überleben kann. Woher kommt das ganze Wasser? Viel schlimmer, wo läuft das Abwasser hin? 
Das Altiplano hat keinen Ablauf!

An jeder Ecke werden Säfte verkauft.

Zuckerrohrpresse mit Benzinmotor  😀


Pomelo-Saft?


Die Quecha-Frauen sind meist in den traditionellen Kleidern unterwegs.  Bei jungen gibt's die Kleider auch schon als fast fashion


Jeder verkauft etwas und wenn es nur ein Schokoriegel oder ein paar Nüsse sind, die man - auf dem Boden sitzend - anbietet. 


Man sieht sehr viel Armut, viele Bettler, aber auch farbenprächtige Umzüge. 


...und einen ersehnten Cappuccino  😀


Wir haben wieder Vorräte angelegt, noch 300km bis zur Salar Uyuni. 

Es gibt viele Parillas (Grill-Restaurants) bei denen auf der Straße an einem riesen Grill das Fleisch gegrillt wird.

Hier die  2-Personen-Platte 😱

Ok, gibt's auch in "mager" 😀 mit Hühnchen und Steaks. 

Wir nahmen 350g Filetsteaks. 


Ein super Abschluss unseres Ruhetages.

Mahlzeit.







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